Hoffnungsblicke – Impulse zum Lesen und Hören

Dieser Artikel wurde am 20. März 2020 veröffentlicht.

Ab sofort wird hier ein wöchentlicher Impuls von Pastorin Dr. Anna Cornelius zu lesen und auch – erstmalig als Podcast – zu hören sein.

Folge 3: Das Prinzip der Veränderung – Palmsonntag

Das Leben steht Kopf momentan. So vieles ist anders als vorher. Vor vier oder fünf Wochen sah unser Alltag noch komplett anders aus. So vieles hat sich seitdem verändert… Kontaktverbot, Homeoffice, keine Veranstaltungen und Gottesdienste. Geschlossene Läden, leere Städte. Dazu kommen noch die Sorgen um die Gesundheit und auch um die eigene Existenz. Denn neben der Angst vor dem Virus stehen auch Sorgen und Themen wie Kurzarbeit, mögliche Arbeitslosigkeit und drohende Insolvenz im Raum. So vieles ist momentan unsicher. Der Boden, unser bequemes Alltags-Fundament, schwankt und wackelt.

Was vermissen Sie gerade jetzt am meisten?

Auch wenn ich weiß, dass es mir im Grunde noch sehr gut geht – ich bin gesund und meine Existenz steht nicht auf dem Spiel – vermisse ich doch vieles momentan … Gerade in meinem Beruf als Pastorin merke ich zurzeit, was für eine tragende Rolle persönliche Kontakte und auch Berührungen spielen: Sich die Hände zu geben oder nach einer Beerdigung mein Beileid auszusprechen, dabei nah beieinander zu stehen und sich an den Händen zu halten. Ohne persönliche Gespräche, Berührungen, gemeinsames Singen und Beten fühlt sich mein Beruf für mich fast „blutleer“ an. Ich vermisse es, im Gottesdienst zusammen mit vielen Menschen und begleitet von den Klängen unserer Orgel zu singen. Ich vermisse es, Menschen mit meinen Händen zu segnen. Ich vermisse den hautnahen Kontakt.

Ja ich weiß, Leben ist Veränderung. Nichts bleibt, wie es war. Nichts kann man wirklich festhalten. Das Leben ist kostbar, zerbrechlich, schimmernd und zart wie eine Seifenblase. Schon Goethe schrieb: „Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.“ Ja ich weiß, Leben ist Veränderung. Nichts bleibt, wie es war. Und doch ist die Lage momentan eine echte Herausforderung für uns alle.

Jetzt am Sonntag ist Palmsonntag. In einer Woche ist schon Ostern! Und in den Themen und Texten für diese Zeit so kurz vor Ostern spielt das Thema „Veränderung“ eine zentrale Rolle: Die Bibel berichtet am Palmsonntag davon, dass Jesus mit seinen Jüngern in die Stadt Jerusalem einzieht. Er reitet dabei auf einem Esel und das Volk bejubelt ihn lautstark von allen Seiten. Sie winken mit großen Palmzweigen und sind außer sich vor Freude. Nur kurze Zeit später schreit das Volk, dass ihn gestern noch bejubelt hat, „Kreuzige ihn!“. Sie verspotten ihn und wollen ihn unbedingt tot am Kreuz sehen. Und wieder einige Zeit später, nach seiner Auferstehung, staunen sie und können es kaum fassen. Jesus ist auferstanden und wahrhaft Gottes Sohn. Viele kommen in der Zeit danach zum Glauben und lassen sich taufen.

Allein an den so unterschiedlichen Namen und Bezeichnungen, die Jesus in dieser kurzen Zeit gegeben werden, wird die Veränderung ganz deutlich: Palmsonntag ist er noch der „Prophet Jesus“. Karfreitag wird er als „König der Juden“ verspottet. Und Ostersonntag ist er schließlich „der Lebende“, der auferstanden ist. Was für eine Veränderung innerhalb so kurzer Zeit. Was für ein Wechselbad der Gefühle, nicht nur für Jesus, sondern auch für seine Jünger. Palmsonntag stehen sie an seiner Seite. Karfreitag leugnen sie, auch nur irgendetwas mit ihm zu tun zu haben. Ostersonntag sind sie fassungslos vor Staunen und Freude und gründen kurz darauf die ersten Gemeinden.

Veränderung scheint so etwas wie ein Lebensprinzip, ein Gesetz zu sein. Und die Corona-Pandemie hat unser Leben, unsere Gesellschaft, unsere gesamte Welt vollkommen verändert.

Was mich in all dem hoffen lässt, sind wieder die uralten biblischen Texte: Die drückende Spannung und Dissonanz zwischen Palmsonntag und Karfreitag löst sich schließlich im DUR-Akkord von Ostersonntag auf. Die trübe Dunkelheit der Passionszeit mündet in das alles umfassende Osterlicht!Das Leben siegt. Das tut es immer. Darauf können wir hoffen. Veränderung gehört zum Leben dazu. Es gibt helle und es gibt dunkle Tage. Aber der letzte Tag wird ein heller sein! Meine Glaubenshoffnung wagt einen ungeheuren Satz: Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

Ich glaube, Veränderung braucht Improvisation. Haben Sie mal Erfahrung mit Improvisationstheater gemacht? Da muss ein Schauspieler blitzschnell auf das, was ein anderer Schauspieler sagt, reagieren. Von einer Sekunde auf die andere ergeben sich neue Szenen und Handlungsstränge. Nichts ist vorhersehbar und genau daraus entstehen ungeahnte Wendungen. Wir können – wie ich finde – gerade jetzt viel davon lernen.

Ich glaube, Veränderung bietet auch Chancen. Neue Möglichkeiten, neue Wege, neue Erkenntnisse. Der Zukunftsforscher Matthias Horx geht sogar so weit, zu behaupten: „Verzichte müssen nicht unbedingt Verlust bedeuten, sondern können sogar neue Möglichkeitsräume eröffnen. […] Wir richten unsere Aufmerksamkeiten wieder mehr auf die humanen Fragen: Was ist der Mensch? Was sind wir füreinander?“

Wir können vor der momentanen gewaltigen, alle unsere Lebensbereiche betreffenden Veränderung nicht weglaufen. Wir können uns nicht wegducken oder verstecken. Wir alle müssen da jetzt irgendwie durch, mit ihr umgehen, auf sie reagieren.

Gerade als Christ, gerade im Blick auf Ostern dürfen wir aber die Kraft der Hoffnung nicht unterschätzen und auch die Kraft und Stärke unseres Gottes! Unser Gott führt durch den Jubel am Palmsonntag, über die Fassungslosigkeit des Kreuzes hin zum Licht der Auferstehung! Und genau dieses Licht können wir schon durchschimmern sehen. Gerade jetzt in diesem faden Alltagsgrau der Passionszeit und im trüben Wirrwarr der Unsicherheiten. Lasst uns genau hinsehen. Und lasst uns in der Vorahnung auf Ostern fest daran glauben:

Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

Amen.

Folge 2: Hoffnung hamstern

Waren Sie in der letzten Zeit einkaufen? Vielleicht ging es Ihnen ja wie mir, immer wieder stand ich vor leeren Regalen. Es waren keine Spaghetti mehr da und auch keine Küchenrollen. Ein einzelnes Pesto stand einsam im Regal. In diesen Krisenzeiten scheint sich bei Vielen eine Art „Hamster-Mentalität“ zu zeigen. Ellbogen raus, Einkäufe rein. Hauptsache ich habe genügend Dosensuppen, Bockwürstchen und Toilettenpapier im Haus.

Die Psychologin Erin Leonard erklärt dieses Hamster-Verhalten so: Wenn Dinge unkontrollierbar scheinen und die Menschen sich hilflos fühlen, könne es helfen, loszugehen und eine Menge einzukaufen. Damit würden die Menschen das Gefühl haben, eine chaotische Situation unter Kontrolle zu haben.

Ja, das kann ich irgendwie nachvollziehen und auch wir zu Hause haben nun eine gewisse Grundversorgung im Haus. „Man weiß ja nie, was noch kommt und wie es weitergeht“, diesen Satz höre ich in dem Zusammenhang ständig. Aber brauchen wir nicht noch viel mehr als Toilettenpapier, Nudeln und Dosensuppen? Mehr als Nahrungsmittel? Brauchen wir in diesen Zeiten nicht auch etwas viel Existenzielleres?

Ich glaube, wir brauchen in diesen unsicheren Zeiten vor allem eins: Hoffnung. Statt Nudeln und H-Milch sollten wir vor allem Hoffnung hamstern!

Für Paulus ist das Thema „Hoffnung“ ganz zentral. Im Römerbrief schreibt er dazu: Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung. (Röm 15,13) Spannend finde ich an seiner Formulierung v.a. drei Aspekte:

  1. Gott wird ausdrücklich als „Gott der Hoffnung“ bezeichnet. Gott ist der Grund und der Quell und der Ursprung der Hoffnung.
  2. Paulus spricht davon, dass der Gott der Hoffnung uns mit Freude und Frieden erfüllt. Und das Verb, das dabei im Altgriechischen steht, bedeutet wortwörtlich: „ausfüllen“. Wie man z.B. einen Krug mit Wasser füllt.
  3. Wir werden von Gott mit Freude und Frieden ausgefüllt und erfüllt, damit wir reicher werden an Hoffnung. Und auch hier bedeutet das altgriechische Verb: „im Überfluss vorhanden sein“.

Was für ein schönes Bild, das Paulus da mit wenigen Worten erschafft! Hoffnung ist nicht irgendein Wort oder eine transzendente Idee, sondern ganz konkret mit uns verbunden. Unser Gott ist ein Gott der Hoffnung! Und dieser Gott füllt unser Innerstes mit Freude und Frieden, wie ein Krug mit Wasser bis zum obersten Rand gefüllt wird, damit wir Hoffnung im Überfluss haben. Freude, Frieden und Hoffnung können wir also ganz bewusst in uns tragen und ganz und gar von ihnen ausgefüllt und erfüllt sein.

Ja, wir müssen in diesen Zeiten auf vieles verzichten. Ja, unser Alltag ist komplett anders als vorher. Ja, wir sind verunsichert. Und trotzdem sollten wir gerade jetzt ganz bewusst Hoffnungsblicke sammeln und uns mit Hoffnung, Freude und Frieden ausfüllen lassen.

Was sind Ihre Hoffnungsblicke in dieser Zeit? Mir persönlich fallen da drei ein:

Ich sitze auf einer Bank, spüre die Sonne im Gesicht und höre in meiner Fantasie das Rauschen des Meeres. Fast ist es, als könnte ich die salzige Seeluft riechen.  

Hoffnungsblicke

Ich komme allein in unsere Kirche und das bunte Licht, das sich durch die Kirchenfenster bricht, strahlt mich an. Ich zünde ein Teelicht an und stelle es vorsichtig in den Sand, stehe im bunten Licht der Fenster und bete.

Hoffnungsblicke

Ich treffe mich mit meinen Freundinnen zum virtuellen Kaffeeklatsch bei Skype, jeder von uns sitzt mit einem Becher Kaffee vor dem Laptop, wir erzählen und lachen wie sonst auch, und mein Herz wird leicht.

Was sind Ihre Hoffnungsblicke?

Lasst uns versuchen, in der nächsten Zeit (trotz allem, was uns momentan verwirrt, traurig macht und auch beunruhigt) ganz bewusst „Hoffnung zu hamstern“. Lasst uns versuchen, mit offenen Augen für all das Wunderbare um uns herum, das sich so oft im scheinbar Unscheinbaren versteckt, durch die Welt zu gehen. Und lasst uns versuchen, dabei nicht müde zu werden, wie Hilde Domin schreibt:

Nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.

Amen.

Folge 1: Gott ist unsere Zuversicht und Stärke

Während ich diese Zeilen schreibe, höre ich durch das offene Fenster Vogelstimmen und spüre die Frühlingssonne schon etwas warm auf meinen Schultern. Ein ganz normaler Frühlingstag. Scheinbar. Und doch ist momentan alles anders. Verwirrend. Verunsichernd. Beängstigend.

Das Coronavirus hat uns alle, die ganze Welt, fest im Griff. Jeden Tag werden steigende Zahlen von Neu-Infizierten gemeldet, weltweit neue Todesopfer. Und die Fragen, wann wird es einen Impfstoff geben, wie wird das Ganze sich entwickeln und vor allem: Wie lange wird es noch dauern? Ich finde, die Ungewissheit ist fast das Schlimmste daran.

Habe ich das Coronavirus vor einigen Wochen noch gar nicht so wirklich ernst genommen, beschleicht mich jetzt doch ein ungutes Gefühl und ja, auch Angst, das kann ich nicht verleugnen. Ich mache mir Sorgen um ältere Menschen, die ich kenne, die mir ans Herz gewachsen sind und die oft Vorerkrankungen haben. Ich mache mir Sorgen um all die Geflüchteten in Griechenland oder an der türkischen Grenze, die in völlig überfüllten Flüchtlingslagern ausharren. Sowieso denke ich gerade jetzt an all die Menschen in Ländern mit unzureichender medizinischer Versorgung.

Manchmal kommt mir das Ganze vor, wie ein Katastrophenfilm. Vor einigen Jahren sind mein Mann und ich noch sorglos über die Ponte Vecchio in Florenz geschlendert, haben in einem Café am Marktplatz einen Cappuccino in der Sonne getrunken. Die heutigen Bilder aus Norditalien zeigen eine scheinbar völlig veränderte Welt. Überfüllte Krankenhäuser, Patienten auf den Fluren, menschenleere Straßen. Was ist nur mit der Welt passiert?

Wahrscheinlich geht es Ihnen genau wie mir: Wenn Sie in Ihren Kalender schauen, fehlt da etwas, das vorher (zumindest für mich) eine unglaublich große Rolle gespielt hat: Soziale Kontakte. Treffen mit Freunden. Alle abgesagt bis auf unbestimmt…Neue Termine zu vereinbaren traut man sich kaum noch. „Wir warten erstmal ab, schauen wie es sich entwickelt und machen dann einen neuen Termin aus“, diesen Satz habe ich in den letzten Tagen gefühlt einige Male pro Tag gehört und selbst gesprochen.

Alles, was vorher so selbstverständlich war, ist es heute nicht mehr: Ein Kochabend mit Freunden, ein Treffen im Café mit der besten Freundin, Urlaub am Meer… Das mag zwar alles nach Luxusproblemen klingen, aber sie machen (wie ich finde) im Kern eins ganz deutlich: Wir Menschen sind nun mal soziale Wesen. Wir brauchen den Kontakt und Austausch mit anderen. Und so schön auch Telefonieren oder Skypen ist, es geht doch nichts über ein gemeinschaftliches Essen um einen Tisch herum.

Auch in der Bibel hat Gemeinschaft einen ganz zentralen Stellenwert. Denken wir an all die Treffen, in denen Jesus mit Menschen zusammen gegessen hat, erzählt hat, gebetet hat. Denken wir an das letzte Abendmahl. Alle 12 Jünger und Jesus versammelt an einem Tisch mit Brot und Wein. Wie sähe das wohl heute in Corona-Zeiten aus? Ein leerer Tisch ohne Essen. Das Bild von Da Vincis Darstellung vom letzten Abendmahl, auf dem nur noch ein leerer Tisch ohne Menschen zu sehen ist, geht momentan um die Welt.

In allen Gesprächen, die ich zurzeit führe, merke ich eine große Unsicherheit. Angst vielleicht auch, aber vor allem Unsicherheit. Und mich hat es sehr berührt, als unsere Gemeindesekretärin mir gestern erzählte, sie habe in unseren Schaukasten, ein Bild mit dem Spruch aus Psalm 46 „Gott ist unsere Zuversicht und Stärke“ gehängt. Dieser Spruch habe sie irgendwie nicht mehr losgelassen.

Zuversicht und Stärke. Beides brauchen wir gerade jetzt so dringend. Zuversicht in Zeiten der Unsicherheit. Zuversicht hat etwas mit Hoffnung zu tun. Hoffnung darauf, dass alles irgendwie gut werden wird. Dass Gott uns auch in dieser Krise nicht verlässt und uns stützt. In dem Wort Zuversicht steckt auch das Wort „Sicht“ drin. Etwas am Horizont sichten, erspähen. Ein gutes Ende, eine tröstende Perspektive.

Stärke, das ist es, was ich mir momentan wünsche. Gerade jetzt, wo ich manchmal doch leise in mir Angst spüre… Stärke, wenn ich schwach bin, verzweifelt bin, mich frage, wie das alles noch weitergehen wird. Wenn ich nicht stark sein kann, dann ist es für mich tröstend zu wissen, dass Gott meine Stärke ist und dass er für mich stark ist.

„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke“. Diesen Satz werde ich mit durch die nächsten Tage und Wochen nehmen. Vielleicht wird dieser Zuspruch auch Sie durch die nächste Zeit begleiten.

Die Passage aus Psalm 46, die nach dem Spruch folgt, ist für mich erschreckend aktuell, auch wenn weit mehr als 2000 Jahre zwischen dem Psalm und unserem Leben heute liegen. Der Spruch geht weiter:

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.  Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken.

Was für eine kraftvolle Aussage des Beters des 46. Psalms! Was für ein Gottvertrauen! Mich lässt der Satz nicht los: Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.  Große Nöte haben uns wirklich getroffen. Uns alle. Weltweit.

Und deshalb wünsche ich uns, dass wir Gott gerade in diesen unsicheren Zeiten und in unserem plötzlich so veränderten Alltag als Zuversicht, Stärke und Hilfe wahrnehmen und spüren!

Mögen wir alle gesund und behütet bleiben.

Amen.

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